Reisen bildet: Portugiesisch lernen und mit Einheimischen sprechen

Reisen bildet: Portugiesisch lernen und mit Einheimischen sprechen

Es ist nicht nur die Landessprache in Portugal. Denn auch für eine Reise nach Brasilien solltest du Portugiesisch lernen. Denn das ist die Amtssprache in dem riesigen, südamerikanischen Land.

Welchen Vorteil hast du, wenn du Portugiesisch lernst?

Eine Reise nach Portugal oder Brasilien kann dein Leben unheimlich bereichern. Denn so liegst du nicht nur am Pool der Hotelanlage, sondern kannst die Kultur des Landes live erleben. Misch dich unter die Menschen und unterhalte dich mit den Einheimischen vor Ort.

Planst du eine Reise an den Amazonas? Möchtest du von Kolumbien nach Brasilien laufen? Dann kannst du das zu Fuß erledigen und brauchst nicht einmal deinen Reisepass mitzunehmen. Im schönen Ort Leticia, gibt es die Grenze zwischen Brasilien und Kolumbien, direkt im schönen Amazonas-Gebiet. Das Besondere daran: Diese Grenze überquerst du zu Fuß und brauchst nicht einmal deinen Reisepass vorzuzeigen. Laufe einfach von der Stadt Leticia nach Tabatinga, denn beide Städte gehen direkt ineinander über.

Allerdings ändert sich damit nicht nur das Land, sondern auch die Landessprache von Spanisch zu Portugiesisch! Diese besondere Grenzregion heißt Tres Fronteras!

Hast du es satt, nur ein Leben im Überfluss zu kennen? Möchtest du einmal etwas anderes, als die westliche Zivilisation kennenlernen? Dann nutze die Chance und sprich mit den Menschen am Amazonas. Du wirst eine ganz neue Sicht auf die Dinge gewinnen.

Wo wird Portugiesisch gesprochen?

Portugiesisch ist nicht nur in Portugal oder in Brasilien wichtig. Es gibt noch weitere Länder, in denen Portugiesisch die Amtssprache ist. Für diese Länder solltest du Portugiesisch lernen:

  • Angola
  • Brasilien
  • Mosambik
  • Portugal
  • Sao Tomé
  • Principe

Neben den eben genannten Ländern, in denen Portugiesisch die alleinige Amtssprache ist, kannst du dein erlerntes Wissen auch in den nachfolgend genannten Ländern nutzen:

  • Osttimor
  • Macau
  • Kap Verde
  • Guinea-Bissau.

Interessant ist: auf Kap Verde und Guinea-Bissau ist Portugiesisch zwar die Amtssprache, aber die meisten Menschen reden doch anders.

Wie sieht es in Südamerika aus?

Wenn du dich mit Südamerika beschäftigst und konkrete Reisepläne hast, dann wirst du dir ziemlich sicher sein, dass du Spanisch sprechen musst. Das ist auf jeden Fall wichtig und auch richtig. Dennoch solltest du den Einfluss der portugiesischen Sprache nicht unterschätzen. Allein Brasilien ist ein riesiges Land, indem die Menschen die Amtssprache Portugiesisch haben. Doch auch die spanisch-sprechenden Länder, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay sind voll von Einwanderern, welche Ihre sprachlichen Wurzeln im portugiesischen Sprachraum haben. Das ist nicht verwunderlich, denn es handelt sich um die Mercosur-Mitgliedsstaaten (Bolivien ist derzeit ein Beitrittskandidat). Davon wiederum ist ein riesiges Land Brasilien.

Wie kannst du Portugiesisch lernen?

Wenn du noch nie mit dieser Sprache in Berührung gekommen bist, dann musst du mit kleinen Schritten beginnen. Dazu kann ein Sprachkurs helfen, der dir schon zu Hause die Grundzüge der portugiesischen Sprache näherbringt. So lernst du die ersten Worte, ganze Sätze und kannst dann sogar Fragen stellen, die für den Alltag wichtig sind. Doch neben der Theorie ist die routinemäßige Praxis wichtig. Also musst du einfach sprechen. Leg los und unterhalte dich mit echten Muttersprachlern.

Wenn du keine Muttersprachler kennst, hast du aber noch weitere Möglichkeiten Portugiesisch zu lernen und zu trainieren.

Entweder du suchst dir eine Sprachenschule aus, oder du nutzt das bequeme Angebot im Internet. Darunter gibt es gute Kurse, mit denen du tatsächlich das Sprechen lernen kannst. Die Videokurse werden durch echte Gruppenunterhaltungen ergänzt. Das alltägliche Gespräch ist wichtig, denn um eine Sprache wirklich zu lernen, musst du auch zuhören. Lausche den Worten der anderen Kursteilnehmer, höre aufmerksam der Dozentin zu, die an der Algarve aufgewachsen ist. So wirst du schnell ein gutes Gefühl für die Sprachmelodie bekommen und dir fallen auch die am häufigsten verwendeten Redewendungen auf. Damit wird deine eigene Sprachfähigkeit gesteigert.

Welche Sprache möchtest du lernen?

Reisen bildet: Französisch für den Urlaub lernen – darum ist es von Vorteil

Französisch für den Urlaub lernen – darum ist es von Vorteil

Wenn du ein Weltenbummler bist, sollte mindestens eine Fremdsprache zu deinen Fähigkeiten gehören. Vielleicht ist Französisch etwas für den nächsten Urlaub?

Warum du Französisch lernen solltest

Ein Großteil der Weltbevölkerung spricht Französisch. Das mag man auf den ersten Blick gar nicht denken, allerdings liegt das daran, dass viele Menschen Französisch als Zweitsprache haben. Bei den Muttersprachlern sind es deutlich weniger. Dennoch gibt es viele Länder, in denen Französisch sogar die Amtssprache ist.

Es gibt aber auch Menschen, die keinen bestimmten Grund haben. Sie lieben die französische Sprachmelodie und wollen die Sprache genau deswegen lernen.

In welchen Ländern wird Französisch gesprochen?

Du wirst es merken: wenn du dich im Ausland aufhältst, kann es passieren, dass du auf Menschen triffst, die sich auf Französisch verständigen. Das ist schon in Europa sehr wahrscheinlich. Denke nur an unsere Nachbarländer Frankreich, Belgien. Luxemburg und die Schweiz.

Doch die Liste ist noch lange nicht am Ende. Der Zwergstaat Andorra hat gleich zwei Amtssprachen: Katalanisch und Französisch. Wusstest du, dass ein Teil Italiens – das Aostatal – ebenso eine zweisprachige Region ist?

In großen Teilen Afrikas ist Französisch ebenso eine Amtssprache. So z. B. an der Elfenbeinküste, im Kongo und in Kamerun. Schauen wir über den großen Teich, so ist Quebec, als Teil Kanadas, eine komplett französisch sprechende Region. Große Teile der Karibik, z. B. Martinique, Guadeloupe und Haiti gehören ebenso zum französischen Sprachraum. Interessant ist sicher noch Französisch-Guayana, welches auf dem Kontinent Südamerika liegt.

Wenn du mal viel Geld hast, kannst du auch Urlaub auf Bora-Bora machen, denn Französisch-Polynesien ist ein wahres Urlaubsparadies.

Es kann sich also lohnen, Französisch für den Urlaub zu lernen.

Wie kannst du Französisch lernen?

Erinnerst du dich noch an die Strapazen im Schulunterricht? Für manch einen war es sehr schwierig mit den Fremdsprachen. Die Vokabeln wollten nicht in den Kopf und die verschiedenen Zeiten waren so kompliziert.

Es war einfach, stur den Lückentext auszufüllen und die unregelmäßigen Verben zu pauken. Doch die Schule ist sowieso ein sehr umstrittener Ort, um etwas gut zu lernen. Lernen geht anders. Wenn auch du Französisch lernen möchtest, dann haben wir ein paar Tipps für dich:

Eine Sprache heißt Sprache, weil man sie sprechen muss. Allein das Lesen macht es nicht besser. Fahre nach Frankreich und mache einen Urlaub am Meer. Höre den Menschen zu und frag doch im Restaurant einfach mal, was du sagen musst, wenn du die Rechnung haben möchtest. Meistens kannst du die Frage auf Englisch oder mit Händen und Füßen stellen. Wichtig ist, dass du erst einmal ein Gefühl für die französische Sprache bekommst. Höre den Menschen zu oder schau dir französische Videos mit Untertitel an. Es geht nicht nur darum, jedes Wort auswendig zu lernen, sondern es geht darum, ein Gefühl für die fremde Sprache zu bekommen.

Diese Vorteile haben Online-Sprachkurse

  • du bist zeitlich flexibel
  • du lernst ortsunabhängig
  • du wirst viel sprechen
  • du lernst mit Alltagssituationen
  • du lernst mit Muttersprachlern
  • du wirst eine Vielzahl an Lernmitteln haben

Lerne die grundlegenden Sprachtechniken in einem Kurs. Dieses kannst du wunderbar Online absolvieren und musst dazu nicht mal in eine Sprachschule fahren. Du kannst deine neue Sprache bequem von zu Hause lernen. Was hältst du von einem Videokurs?

Kleingruppentraining oder 1 zu 1 Unterricht mit einem Französischlehrer

Die Anbieter von Online-Sprachkursen haben interessante Lernkonzepte entwickelt. So kannst du im Einzelunterricht mit einem Lehrer lernen, oder eine kleine Gruppe im Videomeeting treffen. Dabei sind es meist Muttersprachler, die dir als Dozent dabei helfen, Französisch zu lernen. In diesen Kursen kannst du die Sprache nicht mit abstrakten Texten, sondern an ausgewählten Alltagssituationen, sodass es dir leichtfällt, deine neue Sprache praxisorientiert zu lernen.

Das Tolle an diesen Online-Kursen ist, dass du nicht nur schreibst und hörst, sondern durch die lockeren Unterhaltungen, geht dir die neue Sprache in Fleisch und Blut über.

Welche Sprache möchtest du lernen?

Reisen bildet: Italienisch lernen für den Urlaub

Reisen bildet: Italienisch lernen für den Urlaub

Wenn du deine nächste Reise Italienisch lernen möchtest, kannst du das ganz einfach tun. Viele Menschen verbinden den Klang der italienischen Sprache mit Romantik und der blauen Adria. Um Italienisch zu lernen, stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Auf jeden Fall ist es wichtig, neben der theoretischen Grammatik auch die Sprachpraxis zu trainieren. Italienisch unterscheidet sich nicht von Spanisch und anderen Sprachen, denn um die südliche Sprache zu lernen, musst du einfach sprechen. Babbel darauf los und unterhalte dich mit anderen Menschen. Um Italienisch zu lernen, möchten wir dir ein paar Optionen zeigen.

Im Gegensatz zu Englisch oder Spanisch wird Italienisch nur in zwei Ländern gesprochen: in Italien und in der Schweiz. Allerdings ist die Schweiz winzig und der italienisch sprechende Teil des kleinen Alpenlandes ist demzufolge noch kleiner. Dennoch bietet Italien eine große Vielfalt unterschiedlicher Regionen, sodass du sowohl im Ski-Urlaub, als auch am blauen Meer deine neu gelernte Sprache anwenden.

Die regionalen Gebiete reichen von den Dolomiten bis hin nach Sizilien. Außerdem sind Mailand und Rom hervorragende Reiseziele, um eine historische Welt zu erkunden. Insbesondere die italienischen Inseln im Mittelmeer – Sardinien und Capri – bringen wahres Urlaubsfeeling mit sich. 

Italienisch lernen mit Videokursen

Italienisch zu lernen funktioniert wie bei jeder anderen Sprache: einfach loslegen!

Sei nicht schüchtern und trau dich! Fang einfach damit an, zu sprechen. Was aber, wenn du noch keine Grundkenntnisse hast und bis zum Urlaub nur noch wenig Zeit bleibt?

Dann können Videokurse die Lösung sein. Lass ein Video laufen und schau dir die Alltagssituationen mit einfachen Sätzen an. So wirst du schnell ein Gefühl für die Fremdsprache bekommen. Das erwartet dich nämlich auch an der Rezeption: Du hast eine Reservierung, du möchtest fragen, wann es ein Frühstück gibt und wie du zum Strand kommst. Möchtest du einen leckeren Cappuccino bestellen oder ein Spaghetti-Eis? Genau diese Alltagssituationen werden in den italienischen Videos dargestellt.

Der Alltag ist sowieso die beste Möglichkeit eine Sprache zu lernen, so tun es auch die Kinder. Sie lernen nicht mit Büchern und Lückentexten, sondern im alltäglichen Leben und in ganz normalen Situationen. Videokurse eignen sich hervorragend, um ein Gefühl für Italienisch zu bekommen. Schnell lernst du Sprachmelodie und Aussprache. Doch genauso wichtig ist es, die Worte anderer Menschen zu verstehen. Mit den Video- und Audiotexten, kannst du das Hören und Verstehen trainieren. Ein Video verknüpft Bilder und Worte, sodass es für das Gehirn leichter ist, Italienisch zu lernen.

Diese Vorteile haben Online-Sprachkurse

  • du bist zeitlich flexibel
  • du lernst ortsunabhängig
  • du wirst viel sprechen
  • du lernst mit Alltagssituationen
  • du lernst mit Muttersprachlern
  • du wirst eine Vielzahl an Lernmitteln haben

Lerne Italienisch in Kleingruppen

Im Zeitalter der Digitalisierung ist es nicht mehr nötig, nach Italien zu reisen, um die italienische Sprache zu lernen. Es reicht aus, wenn du einen PC, eine Webcam und ein Mikrofon hast. Setze dich bequem an den Schreibtisch oder auf die Couch und sprich mit anderen Kursteilnehmern.

Während du bei den Videokursen die vorgefertigten Szenen eher passiv verfolgst, kannst du an einem Kleingruppentraining per Videokonferenz teilnehmen. Jetzt wirst du selbst aktiv und sparst dir einen langen Anfahrtsweg zum Italienisch-Kurs.

Du lernst also in kleinen Gruppen sprechen und verstehen. Mit anderen Schülern und einem qualifizierten Lehrer kommst du auf jeden Fall weiter. Das wird dir helfen, in den lebendigen Dialog zu treten.

Lerne in deinem individuellen Alltag

Die Onlinesprachkurse haben einen unschlagbaren Vorteil: die zeitliche Flexibilität. Deinen persönlichen Unterricht kannst du bequem an deinen zeitlichen Rahmen anpassen und die Lektionen in deinen Alltag integrieren. Es spielt also keine Rolle, ob du nach der Arbeit, in der Pause oder am Wochenende lernen möchtest. Das Tolle ist: Alle Online-Lektionen sind rund um die Uhr verfügbar. Wenn du also nicht die Möglichkeit hast, einen längeren Sprachaufenthalt im Ausland zu absolvieren, ist das Online-Sprachtraining genau das Richtige für dich.

Welche Sprache möchtest du lernen?

Reisen bildet: Maut in Spanien – es ist viel günstiger, als du glaubst

Reisen bildet: Maut in Spanien – es ist viel günstiger, als du glaubst

Wenn du gern mit dem Auto nach Spanien fährst, dann wirst du zwangsweise mit der Maut in Spanien in Berührung kommen. Die Reise nach Spanien, ist eine teure Angelegenheit, denn du musst hohe Mautgebühren in Frankreich bezahlen. Weiterhin fallen auch in Spanien Gebühren für die Straßennutzung an.

Private Straßen in Spanien – auf der Autopista Maut bezahlen

In der Vergangenheit musstest du viel Maut auf dem Weg nach Spanien bezahlen. Die Gebühren sind in Frankreich extrem hoch, haben aber auch in Spanien lange Zeit die Urlaubskasse stark belastet. Wer clever ist, konnte allerdings schon immer das Geld für die Maut in Spanien sparen. Dabei ist es wichtig, den Unterschied der spanischen Schnellstraßen zu kennen und die Autopista von der Autovia zu unterscheiden. Zwar dauerte die Reise auf der Autovia etwas länger, aber sie ging dennoch zügig voran.

Große Strecken in Spanien mautfrei

Es ist erfreulich, denn nur noch kleine Teile Spaniens sind mit mautpflichtigen Autopistas ausgestattet. Hintergrund ist, dass die Autopista im Gegensatz zur Autovia lange Zeit in privater Hand waren. Allerdings wurde schon vor vielen Jahren vereinbart, dass die Autopistas an den Staat Spanien zurückgegeben werden. Dies ist nun zum Großteil geschehen und wird weiter fortgesetzt. Jetzt sind die Strecken von der französischen Grenze bis runter nach Andalusien fast komplett mautfrei. Es ist also nicht mehr notwendig, die Urlaubskasse unnötig zu belasten.

Aktuell gibt es noch kleinere Streckenabschnitte, auf denen eine geringe Gebühr entrichtet werden muss. Dies ist bspw. in der Region Madrid und Barcelona der Fall. Diese Streckenabschnitte sind aber wirklich überschaubar. Ansonsten steht der Reise an die Costa Blanca oder nach Andalusien keine Gebühren mehr entgegen.

Ohne Maut durch Spanien

Heute können wir das dicht ausgebaute Straßennetz der Autovias und der Autopistas weitgehend mautfrei befahren. In Spanien sind sowohl die Autovia, als auch die ehemaligen Autopista hervorragend ausgebaut.

Nicht erschrecken, denn die alten Mautstellen sind teilweise noch erhalten und sehen genauso aus wie früher. Bis auf die erwähnten kurzen gebührenpflichtigen Streckenabschnitte, musst du allerdings nichts bezahlen. Die alten Mautstationen sind nicht mehr in Betrieb und du kannst einfach durchfahren. So haben wir das auch getan. Ohne STOP einfach weiterfahren.

Wie kannst du die Maut in Spanien bezahlen?

Wie bereits erwähnt, sind weite Teile Spaniens mautfrei. Allerdings gibt es noch wenige Streckenabschnitte der spanischen Autopista, auf denen du eine Straßenbenutzungsgebühr bezahlen musst. Doch auf welchem Weg kannst du das tun?

Erwischst du eine spanische Mautstraße, dann kannst du deine Maut auf mehrere Arten bezahlen.

Ähnlich des Mautsystems in Frankreich, kannst du die Zahlung voll elektronisch abwickeln. Zum einen kannst du dafür einen Transponder nutzen. Mit diesem Transponder, bspw. vom ADAC, kannst du dann die entsprechenden Spuren verwenden, welche an den Mautstellen mit den Symbolen „T“ oder „VIA-T“ gekennzeichnet sind. Das bargeldlose Zahlungsverfahren nennt sich „Télépéaje“.

Eine weitere Möglichkeit, die Maut in Spanien bargeldlos zu begleichen, hast du mit der klassischen Kreditkarte. Nimm einfach deine Visa Card oder deine Mastercard mit auf die Reise und setze sie an der spanischen Mautstelle ein. Auch wenn die Karten „Maestro“ und „V-Pay“ nicht akzeptiert werden, kannst du auf jeden Fall eine Debit-Karte benutzen. Du kannst also die Vivid Visa Card aus Metall oder auch die Revolut Mastercard einsetzen. Das liegt daran, dass es sich bei diesen Karten um eine Debit Card und nicht um eine Prepaid-Karte handelt.

Mit der Miles and More Mastercard sammelst du mit der Maut sogar wertvolle Meilen. Die Kartenzahlung hat also ohnehin einen Vorteil. Entweder du sammelst Prämienmeilen bei Miles and More (Lufthansa Kreditkarte), Punkte bei Hilton Honors (Hilton Visa) oder Meilen bei Eurowings (Eurowings Kreditkarte). Andererseits kannst du Cashback als Vivid Prime-Kunde sammeln.

Reisen bildet: Spanisch lernen für den Urlaub – so einfach geht’s

Spanisch lernen für den Urlaub – so einfach geht’s

Wenn du für den Urlaub Spanisch lernen möchtest, kannst du das ganz einfach tun. Neben den Grundkenntnissen in Grammatik ist das Sprechen sehr wichtig. Um das zu lernen, hast du mehrere Möglichkeiten.

Spanisch ist, noch vor Englisch, die am häufigsten gesprochene Sprache weltweit. Die regionalen Gebiete reichen von Spanien in Europa bis hin nach Amerika. Insbesondere die spanischen Inseln im Mittelmeer und im Atlantik sind von der romanischen Sprache beherrscht. Zu nennen sind insbesondere Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa.

Das größte spanisch sprechende Gebiet erstreckt sich von Nord- nach Südamerika, wobei die meisten Länder in Lateinamerika, der Karibik und Südamerika liegen. Spanisch gehört also in den folgenden Ländern zur Muttersprache:

  • Mexiko
  • Kolumbien
  • Spanien
  • Argentinien
  • Venezuela
  • Peru
  • Chile
  • Ecuador
  • Kuba
  • Guatemala
  • Dominikanische Republik
  • Honduras
  • Bolivien
  • El Salvador
  • Nicaragua
  • Uruguay
  • Paraguay
  • Panama
  • Puerto Rico

Interessant ist sind die USA, die bekanntermaßen zu den englischsprachigen Gebieten zählen. Das ist grundsätzlich auch richtig, allerdings spricht ein großer Anteil der Bevölkerung Spanisch. Ein Aufenthalt in New Mexico, Kalifornien, Arizona und im Süden Floridas, kann sich hervorragend eignen, um die spanische Sprache zu erlernen.

Überhaupt sind die genannten Länder eine Reise wert.

Diese Vorteile haben Online-Sprachkurse

  • du bist zeitlich flexibel
  • du lernst ortsunabhängig
  • du wirst viel sprechen
  • du lernst mit Alltagssituationen
  • du lernst mit Muttersprachlern
  • du wirst eine Vielzahl an Lernmitteln haben

Mit Videokursen Spanisch lernen

Spanisch zu lernen funktioniert wie bei jeder anderen Sprache: einfach loslegen!

Fange an dich zu unterhalten. Wenn du noch keine Grundkenntnisse hast, aber der Urlaub noch ein wenig Zeit hat, dann kannst du dich mit Videokursen vorbereiten. Auf Grund von Alltagssituationen und einfachen Sätzen, wird die die Fremdsprache nähergebracht. Schließlich geht es nicht darum, einen Lückentext zu füllen, sondern den Alltag zu meistern. Kinder lernen die Muttersprache eben nicht mit Buch und Stift, sondern im alltäglichen Leben und in ganz normalen Situationen. Videokurse sind hervorragend, um ein Gefühl für Spanisch zu bekommen. Dabei lernst du die Sprachmelodie, sowie die Aussprache und trainierst gleichzeitig das Hören und Verstehen. Auf Grund der Verknüpfung mit Bildern, ist es für das Gehirn leichter, Spanisch zu lernen.

Spanisch in Kleingruppen lernen

Um Spanisch zu lernen musst du weder nach Spanien, noch nach Südamerika reisen. Es reicht aus, wenn du einen PC, eine Webcam und ein Mikrofon hast.

Neben den Videokursen, mit denen du vorgefertigte Szenen verfolgst, kannst du an einem Kleingruppentraining per Videokonferenz teilnehmen. Das ist eine hübsche Sache, denn du sparst dir den Anfahrtsweg. Unterhalte dich in einer kleinen Gruppe mit anderen Schülern und einem qualifizierten Lehrer. Das hilft dir, in den lebendigen Dialog zu treten.

Lerne in deinem individuellen Alltag

Das Schöne an den Online-Sprachkursen ist die zeitliche Flexibilität. Richte deinen Unterricht an deinem zeitlichen Rahmen aus und absolviere die Lektionen nach der Arbeit, in der Pause oder am Wochenende. Das Tolle ist: Alle Online-Lektionen sind rund um die Uhr verfügbar.

Wenn du nicht die Möglichkeit hast einen längeren Sprachaufenthalt im Ausland zu absolvieren, ist das Online-Sprachtraining genau das Richtige für dich.

Auch du kannst Spanisch lernen!

Welche Sprache möchtest du lernen?

Reisen bildet: Sprache lernen – so geht es ganz nebenbei

Reisen bildet: Sprache lernen – so geht es ganz nebenbei

Wenn du im Urlaub oder auf Geschäftsreise bist, kann es passieren, dass du mit Menschen in einer anderen Sprache kommunizieren musst. Vielleicht denkst du dann: Ach wenn ich nur eine Sprache lernen könnte.

Dabei erinnerst du dich vielleicht an den Schulunterricht. Es war so schwierig, die Vokabeln wollten nicht in den Kopf und du wusstest nie, was du in den Lückentext einfügen musst. Dabei ist es ganz einfach eine Sprache zu lernen.

Diese Vorteile haben Online-Sprachkurse

  • du bist zeitlich flexibel
  • du lernst ortsunabhängig
  • du wirst viel sprechen
  • du lernst mit Alltagssituationen
  • du lernst mit Muttersprachlern
  • du wirst eine Vielzahl an Lernmitteln haben

Sprachtalent oder normaler Mensch?

Es gibt Menschen, die können sich gut ausdrücken, sind eloquent und sogar mehrsprachig unterwegs. Schon im Deutschen überzeugt die Sprachkunst, Englisch ist kein Problem. Urlaub in Kuba und Mexiko stellt sprachlich keine Hürde dar, denn auch Spanisch funktioniert ganz gut. Doch wieso gibt es Menschen, die das so gut können und was hindert andere daran, eine Fremdsprache zu lernen?

Die Antwort ist ganz einfach: Mache dir den Unterschied zwischen Theorie und Praxis bewusst. Um ein dickes Fundament einer Sprache aufzubauen ist es wichtig zu sprechen. Denn die meisten „Sprachtalente“ fallen nicht dadurch auf, dass sie Lückentexte ausfüllen, sondern dass sie sprechen. Sie kommunizieren verbal, persönlich und interaktiv mit anderen Menschen.

Fange an und suche dir echte Menschen

Eine Klassenstärke von 25 Schülern kann keine Grundlage sein um eine Sprache zu lernen. Mit drei Stunden in der Woche und 25 Menschen wird das nix. Es ist eine ganz einfache Zauberformel zum Misserfolg: Der Spanischunterricht mit 25 Schülern und 3 Stunden in der Woche. Sobald jeder die Begrüßung „Buenos Dias“ gesprochen hat, wird das Arbeitsheft aufgeschlagen und die korrekte grammatische Endung in den Lückentext eingefügt. Dabei ist es denkbar still. Danach geht es zum nächsten Fach: Mathe auf Deutsch. Geschichte auf Deutsch und dann Musik! Es ist nicht möglich Spanisch zu lernen.

Hast du Spanisch sprechend Freunde? Eine Tante in Rom oder planst einen Schüleraustausch in Texas? Dann ist das die Gelegenheit zum Sprechen! Einfach loslegen. Reden, zuhören und antworten.

Stille Wasser haben es schwere eine Sprache zu lernen

Wir hatten bereits gesagt, dass die Sprachtalente dadurch auffallen, dass sie Sprechen. Übung macht den Meister. Die weniger „sprachtalentierten“ Menschen sind auch die, die nicht gern reden. Sie haben es eben nicht so leicht vor mehreren Menschen zu stehen. Manche davon sind von Kindheit an eher in sich gekehrt und hatten deswegen nur wenige Möglichkeiten genutzt, eine Sprache zu lernen. Das trifft auch auf die Fertigkeiten zu, die eigene Muttersprache zu lernen. Überhaupt können wir auf Reisen viel lernen.

Welche Sprache möchtest du lernen?

Reisen bildet: Was ist ein Boulevard? Was ein Highway?

Freeway

Was ist ein Boulevard? Sicher sind euch im USA Urlaub oder im Film schon die verschiedenen Bezeichnungen der Straßen begegnet. Irgendein Boulevard, ein Freeway oder sogar eine Caarpool Lane. Im Rahmen unsere Reihe „Reisen bildet„, verraten wir Euch nun, was das ist.

Highway – Hoch steht hier für Schnell

Das Wort Highway hat im Englischen zwei Bedeutungen. 1. Im juristischen Sinne handelt es sich um eine öffentliche Verkehrsfläche wie Fußwege, Luftwege, Straßen und Brücken. 2. Bei den Bezeichnungen der Straßen handelt es sich um Hauptverkehrsstraßen, die für den Fernverkehr, insbesondere in Nordamerika, genutzt werden. Ein Highway wird von Nicht-Muttersprachlern als eine kreuzungsfreie Schnellstraße gesehen. Es ist aber keine Übersetzung für eine „Autobahn“. Abgeleitet wird der Begriff aus dem altenglischen Wort “Heahweg” und bedeutet Hauptstraße die von Stadt zu Stadt führt (z.B. Los AngelesSan Francisco).

Freeway – ist ein freier Highway

Ein Freeway ist immer ein Highway, aber ein Highway ist nicht immer ein Freeway. Freeways sind Hochgeschwindigkeitsstraßen, die kreuzungsfrei sind. Alle Freeways haben eindeutig festgelegte Ein- und Ausfahrten und sind immer mehrspurig. Dabei sind Geschwindigkeiten bis zu 80 Mph erlaubt (z.B. in Texas). Die Freeways sind meist dichter befahren als die normalen Straßen. Weil Sie ohne Maut befahren werden dürfen, sind sie bei den Autofahrern beliebt.

Tollway – die Reisekasse muss geplündert werden

Im Gegensatz zu den gebührenfreien Straßen wird hier eine Maut fällig. Diese Mautstraßen und auch die mautpflichtige Brücken reißen immer ein kleineres oder größeres Loch in die Reisekasse. Manchmal sind auch einzelne Spuren auf den Freeways abgetrennt, für die eine Maut fällig wird. Dafür saust Ihr aber an den dicht fahrenden bzw. stehenden Autos der Nachbarspuren vorbei.

Was ist ein Boulevard?
Mehrere Freeways übereinander

Eine Carpool Lane: ist ein Fahrstreifen in den USA, der Gruppenfahren fördern soll. Ein Fahrstreifen auf dem Autos nur unter bestimmten Vorraussetzungen fahren dürfen. Dies ist der Fall, wenn sich mehrere Personen ein Auto teilen. Wie hoch diese Anzahl ist, steht meist an den Schildern dran. So kann eine Mindestzahl von 2 oder drei Passagieren gefordert sein. Busse sind in der Regel eingeschlossen. Für die Mißachtung dieser Regel fallen sehr hohe Geldstrafen an.

Interstate – quer durch die gesamte USA

Die Interstate ist Teil eines Fernstraßennetzes in den USA und das Gegenstück zu den deutschen Autobahnen. Das Netz der Interstate’s ergänzt die Highways, welche den deutschen Bundesstraßen entsprechen. Alle US-Autobahnen ergaben 2016 eine gesamte Streckenlänge von 48.191 Meilen (77.556 km). Eine stolze Zahl! Die Höchstgeschwindigkeiten werden von den einzelnen Bundesstaaten festgelegt. Die ersten Interstates wurden in den 1950ern unter Präsident Eisenhower gebaut. Der komplette Name des Straßensystems ist: Dwight D. Eisenhower National System of Interstate and Defense Highways oder auch kurz Interstate Highway System oder Interstate System. Ein Beispiel ist die Interstate 10, die die Ostküste mit der Westküste der USA verbindet und dabei durch 8 Bundesstaaten verläuft: Florida, Alabama, Mississippi, Louisianna, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Die Gesamtlänge beträgt 3960 km, oder wie die amerikaner sagen: 2460 Meilen.

Und was ist ein Boulevard?

Nachdem wird die Interstate von Arizona nach Kalifornien gedüst sind, fahren wir San Francisco auf dem Freeway entlang und biegen auf einen Boulevard ab. Ein Boulevard ist eine breite mit Bäumen umsäumte Straße, die meist entlang der ehemaligen Stadtmauer der jeweiligen Stadt entlang läuft. Meistens sind Boulevards ringförmig angelegt. Heute sind es oft Prachtstraßen die sehr repräsentativ sind. (Las Vegas Strip, Leopoldstraße München). Schöne Boulevards gibt es auch in Fort Lauderdale und Miami.

Avenue – eine große Straße, die von Bäumen eingesäumt ist

Die Bezeichnung „Avenue“ leitet sich aus dem Französischen bzw. aus dem Lateinischen „advenire“ ab und bedeutet: “ankommen”. Im Englischen handelt es sich um eine breite Straße in Städten, die von Bäumen eingerahmt ist. In der USA ist eine Avenue auch groß, allerdings nicht ganz so bedeutend wie ein Boulevard. Wobei die Bezeichnungen schon verschwimmen.

Street – die eigentliche Straße ist kein Boulevard

Eine Street ist eine kurze Straße, die meist in Städten zu finden ist. Streets sind die vielen kleinen Straßen in den Städten, die meist die Nebenstraßen sind. In der USA sind die Begriffe allerdings relativ zu sehen, denn dort sind fast alle Straßen groß und lang.

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